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Alghero

Die katalonische Perle

Alghero ist eine lebhafte und charakteristische Stadt im Nordwesten Sardiniens, 30 km von der Provinzhauptstadt Sassari, Porto Torres Hafen entfernt und mit den wichtigsten Flügen zur Halbinsel Italien verbunden.

In Alghero befindet sich einer der drei Flughäfen Sardiniens, zusammen mit jenen von Cagliari und Olbia.
Die Stadt ist auch als Barceloneta, das kleine Barcelona, bekannt: die Stadt hat die katalanische Sprache beibehalten, 22,4% der Einwohner sprechen diese Sprache in der algherischen Variante, die vom Autonomiestatut der Region Sardinien als Minderheitensprache anerkannt ist.
Die Küste ist als Riviera del Corallo Küste bekannt, da in diesen Gewässern eine der weltweit meist geschätzten Korallen - die roten Korallen - verbreitet sind.

Die Umgebung von Alghero: ein breites Angebot an Stränden, Grotten und Klippen, Parks und mysteriösen archäologische Stätten

Alghero liegt in einem natürlichen sehr abwechslungsreiches Ambiente, Strände mit sehr feinem Sand und zerklüftete Felsen: eine wunderschöne Aussicht auf das Meer, typische mediterrane Vegetation und oft ein umliegender Pinienwald so weit das Auge reicht. Das Kap Capo di Caccia mit seiner berühmten Form eines schlafenden Riesen ist zusammen mit dem wertvollen roten Korallen eines der Symbole von Alghero geworden.

 

Die Gegend um das Kap Capo di Caccia mit Blick auf die Insel Isola Piana und dem Golf Golfo di Porto Conto ist von großem naturwissenschaftlichen Interesse. Dort entstand nämlich das Naturschutzmeergebiet Capo Caccia - Isola Piana. Die besondere geologische Beschaffenheit karstigen Ursprungs führte zu unzähligen Grotten und Schluchten, die großteils noch unerforscht sind. Gerade hier gibt es die berühmten Grotte di Nettuno Grotten, die sowohl zu Wasser als auch über Land (über die berühmte Eascala del Cabirol mit 656 Stufen) erreichbar sind und in ihrem Inneren ein Panorama mit Sälen und Wasserbecken, wie z. B. jenes des Riesen, Stalaktiten und Stalagmiten besonderer Formen, wie jene der Orgel, zu sehen sind.

 

Auf der östlichen Seite des Kaps Capo di Caccia öffnen sich steil fallend die Grotten Grotta dei Ricami und die Grotta Verde, wo man heute noch die Reste einiger Zeichnungen aus dem Paläolithikum betrachten kann. Für alle Taucherliebhaber gibt es zahlreiche Kilometer an Kalkkliffen, die steil ins Meer hineinfallen und unzählige karstige Grotten, die zu den spektakulärsten im ganzen Mittelmeerraum zählen und eine unglaubliche Vielfalt an mariner Flora und Fauna bieten. Schon bei einigen Metern Tiefe sind besondere Kolonien roter Korallen zu sehen, die als Symbol der Stadt Alghero gelten. Zudem alle Arten von Krustentieren, Langusten große Hummer und Zikaden, auch Muränen, gigantische Meeraale und seit einiger Zeit auch zahlreichen Arten von braunen Zackenbarschen tummeln sich wieder in den lokalen Wassertiefen.

 

Der berühmteste Ort ist die Grotte Grotta di Nereo, die als die größte Meeresgrotte Europas gilt, mit Tiefen von circa -30 bis -6 m. Für alle Liebhaber der Archäologie, gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Ortschaften außerhalb der Stadt zu besichtigen, wie die Nekropole Anghelu Ruju (wo die Häuser der Feen, die Domus de Janas besichtigt werden können) und Santu Pedru, eine Villa aus der romanischen Epoche (Santa Imbenia), die Ortschaft der Purissima (wo man die verschwundene Stadt Carbia zu liegen glaubt) und die Nuragenkomplexe Nuraghe Palmavera und Santa Imbenia, zudem weitere Nuragen verteilt auf das umliegende Gebiet und ein adeliges Grab, das Tomba Aragonese Grab.

 

In den umliegenden Feldern gibt es zahlreiche Kultstätten, wie das berühmte Heiligtum von Nostra Signora di Valverde (17. Jh.), circa 7 km vom Zentrum entfernt und Pilgerausflugsziel, die Kirche Sant’Agostino vecchia (14. Jh.), Sant’Anna (15. Jh.) und Sant’Agostino nuova (16. Jh.).
Eine interessante Legende wird von der Madonna von Valverde erzählt: eine Madonna wurde von einigen Fischern gefunden, die sie in den Dom brachten, aber am Tag danach war sie verschwunden; sie wurde dann jedoch am selben Platz wieder gefunden und deshalb beschloss man, ein ihr gewidmetes Heiligtum zu errichten. Seither bleibt die Madonna von Valverde im Heiligtum, wo auch heute noch zahlreiche Weihegaben abgelegt werden.

Das historische Zentrum: ein Spaziergang zwischen den Mauern des antiken spanischen Stadtteils umgeben von geschichtlichen Zeugnissen, Handwerksläden und dem regen Nachtleben der Movida

Die Geschichte der Stadt geht in die Jahrhunderte der Kolonisierung zurück; seit 1600 und bis heute noch wird das Städtchen von den Katalanen bewohnt, welche tiefe Zeichen in Bräuchen und Sitten hinterlassen haben. Das historische Zentrum, das Herzstück der Stadt, wurde über die Jahre hinweg intakt erhalten und ist auch heute noch ein privilegiertes Ausflugsziel für Touristen und Wissenschaftler.
Das Zentrum kann zu Fuß, mit der Kutsche oder im berühmten katalanischen Zug, welcher mittels einer virtuellen Führung die Geschichte der Stadt erzählt, besichtigt werden. Im antiken Stadtteil gilt es abwechselnd zwischen Geschäften und Boutiquen Handwerksstätten und mittelalterliche Paläste, die Bischofskurie und den Stadtpalais zu besichtigen.
Die Plätze des historischen Zentrums sind in den Sommermonaten mit Events und Konzerten ausgebucht und stellen den Drehpunkt der Touristen und des Nachtlebens dar. Im Stadtzentrum tummeln sich Touristen in den zahlreichen Pubs und Gassen und beleben mit Spaß und guter Laune das Zentrum. Für weitere Nachtschwärmer gibt es in Richtung Strand und etwas außerhalb der Stadt Discos, Disco-Pubs und weitere Lokale.

Mietwagen 

Der Verleih von Transportmitteln stellt einen wichtigen Service für all jene dar, die gerne die Gegend kennen lernen möchten.

In Alghero gibt es zahlreiche Verleihmöglichkeiten für Autos, Motorräder und Fahrräder und Elektroautos für das historische Zentrum. Zudem gibt es einen Boots- und Schlauchbootsverleih, insbesondere in der Nähe des Hafens.

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This page on accessibility was last updated on June 25, 2025.